2014-04-28 RP Blutmond und andere Dinge...

Beitragvon LyAvain » 05.05.2014 16:20

Am Anfang letzter Woche trafen wir Späherinnen uns am Feuer und besprachen einige Dinge ehe wir uns ins Kriegerdorf aufmachen. Die Kriegerinnen waren gerade mit ihrem Feuergespräch fertig, daher passte es ganz gut.
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Nadja kannte ich ja schon, aber nun waren zwei dieser kleinen wieselflinken Kreaturen anwesend. Die beiden amüsierten sich über unsere Neugier.
Sandy nahm Cindy beiseite um mit ihr was zu besprechen und nach einer Weile kamen die beiden wieder. Worum es da gegangen war, erfuhr ich erst später.
Plötzlich sah ich etwas durch die Büsche huschen. Auch Smaragd und YohShi witterten was. Auf Befehl von Cindy jagte Smaragd los und YohShi hinterher. Sie stellten dieses Wesen, oder was das auch immer war im Gebüsch bei Cindys Haus.

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Wir anderen blieben auf Abstand. Erst als klar war, dass dieses Wesen nicht feindlich war. Rückten wir anderen Amazonen näher. Es war eine ganz alte Frau, und sie schien Blind zu sein, bekam dafür aber verdächtig viel mit. Nach und nach wurde mir klar, dass der junge Rabe auf ihrer Schulter für sie sah...

Gemeinsam begleiteten die Amazonen die Alte Frau zur Taverne. Sandy sagte mir vorher noch schnell etwas und wir folgten dann.

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Cindy wollte natürlich wie wir anderen wissen warum sie aus den Wäldern gekommen war. Sie schien eine uralte Schamanin zu sein. ich fragte sie was die Warnung sei und ob die Schriftrolle im Kartenhaus von ihr stammen würde. Sie antwortete sie war in einem Garten gewesen wo es lecker Hühnchen gegeben hatte. Es hatte ihr gut geschmeckt. Aber die Schriftrolle die uns vor den dunklen Amazonen warnte war nicht von ihr.
Und nun endlich sprach sie davon, warum sie zu uns gekommen war und es war unheimlich.
Sie warnte vor einem blutigen Mond der allherand Katastrophen heraufbeschwören würde. Ihre Drohungen unterstrich sie mit Zauberei aus ihrem Stab. Sie lies es Donnern und blitzen, regnen, schneien... Es war unheimlich und viele der Amazonen verkrümelten sich unter das Dach der Taverne und blieben auf Abstand. Am Ende sassen nur noch Susie und Aurelia am Tisch... Ich war aufgestanden und sah mir das Geschehen mit etwas Abstand an.

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Schliesslich warnte uns die alte ein letztes Mal, stand auf und verschwand im Wald. Wir waren alle unsicher was nun passieren würde.
Dann sprachen wir noch kurz darüber und gingen dann ins Bett, da es schon spät geworden war...

Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

 

LyAvain
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