Re: Späherberichte

Beitragvon Smaragd » vor weniger als einer Minute

Angekommen?

Kleine Einleitung:

Das Faun Wesen, flitzt über die Brücke…soeben hatte sie grosses Glück das sie nicht gefressen wurde…von dem amazonischen Wächter.
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Ihr Herz pochte wild…als sie wieder auf festem Boden ankommt…diese Brücke hatte es in sich…mit ihren Beinchen musste sie da sehr aufpassen…nicht das sie dazwischen trat…und das im Panik Zustand.

Plötzlich erlauschte sie Stimmen…sie stand immer noch unter Schock…instinktiv drückt sie sich durch den Busch der direkt vor ihr lag. Das Satyr Wesen hielt inne, sie lauscht nach den fremden Stimmen… bis sie, sie nicht mehr hören konnte.

Plötzlich umschlich sie ein seltsames wärmendes Gefühl in ihrem Herzen. Ihre Augen wurden gross und begannen zu strahlen…und ihre Faun Nase begann intensive zu wackeln und schnuppern. Dieser einzigartige Geruch…kann es sein? ...ist sie bald am Ziel?

Smasi stand dabei immer noch reglos im Busch…ihre Augen spähten aus dem Busch…Richtung Süden. Das Wesen ist von dem Geruch ganz betört…es schien so nah zu sein…es ist ihr vorher gar nicht aufgefallen vor lauter Aufregungen und Erlebnissen.

Dabei kann ihre Satyr Nase es ganz genau erkennen, sie selbst konnte es kaum fassen. Doch es muss da sein…frage war bloss, wo genau, sie drückte sich also vorsichtig aus dem Busch und landete so im Bewohnerteil der Späher Kaste…

Nun folgte das kleine Mischwesen ganz ihrem Instinkt…total in Trance fallend…folgte sie dem Geruch…der Göttlichkeit.
Es wurde immer stärker wie mehr sie durch das kleine Wäldchen trat. An einer Lichtung angekommen traute sie kaum ihren Augen…

Ihr Blick fiel auf einen verwitterten und etwas vernachlässigten Schrein…ehrfürchtig trat sie näher an den Schrein…die Blumen schienen schon vom kommenden Winter gepeinigt zu sein.
Ihr Blick blieb dabei starr auf dem Schrein ruhend…ihr Augen leuchteten wie ein Sonnenstrahl dabei.

Das Faun-Wesen hatte nun endlich den heiligen Schrein ihrer Göttin…also der amazonischen Göttin-Cialia gefunden.

Sie legte sachte und ehrfürchtig und fast platzend vor Freude ihre beide Hände auf den Schrein und neigte dabei ihr Geweih in Ergebenheit und Treue zu ihrer Göttlichkeit.
Ihr verschlug es fast den Atem…so stark ist ihre Bindung zur Göttin der Liebe…sie fühlte sich so sicher in ihrer Gegenwart…endlich ist sie am Ziel.

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Sie machte Instinktiv eine Handbewegung ihres Seins, und von den Blumen flog förmlich alle Verwitterung ab…und sie erblühten erneut in voller Kraft auf.

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Nun war sie in ihrem Element. Und wie aus Zauberhand lag ihre Flöte in ihrer Hand und sie lies die Töne der Liebe, Heilung und Kraft erklingen.


Was das Faun-Wesen dabei nicht wusste war das Jemand sie zufällig dabei Beobachtet hatte wie sie die Blumen zum Erblühen brachte.
Und diese sich dann auch lautlos mit dem Windgeschützt wieder verdrückte…

Doch zu…dieser Späherin…mehr im Nächsten Bericht…
Liebe ist der Blick in die Seele.
Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

Smaragd 
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